Feedback zu den „Letzten Undingen“

Deutsche Philosophen Obacht!!!

Ein zur Zeit der Entstehung dieses Buches als Vorstandsmitglied Eures Lieblingsvereins („Deutsche Gesellschaft für Philosophie e.V.“) fungierender Denker warnt ausdrücklich vor der Lektüre dieses Machwerks:

„Ihre Reflexionen in Ehren, Herr Czasny,
aber mit Philosophie und rational nachvoll-ziehbaren Argumenten hat das alles rein gar nichts gemein.“

Deutsche Philosophen Obacht

Auch all jene, die sich von Studien zum Thema ‚Todesangst‘ ein heiteres Lesevergnügen erwarten, sollten sich die Lektüre dieses Buches zweimal überlegen und folgendes Urteil des Lektors eines bekannten Philosophieverlages beachten:

„Die Arbeit liest sich sehr zäh und umständlich und ist kein Lesevergnügen.“

Die an zwei Stellen des Textes erfolgende Einbeziehung der biographischen Hintergründe des Autors in die philosophische Reflexion stößt bei den Lektoraten auf unterschiedliche Reaktionen: Jener Lektor, dem das Manuskript zu wenig vergnüglich ist, meint, dass derartige Ausführungen

„eigentlich nicht in eine solche Arbeit gehören.“

Die Lektoren anderer Verlage können dagegen dieser Art des Zugangs zum Thema ‚Todesangst‘ einiges abgewinnen. Einer meint etwa:

„Der Einstieg über den biographischen Hintergrund hat mir sehr gut gefallen.“

Und der Herausgeber einer der wichtigsten Wissenschaftsreihen des deutschen Sprachraumes findet

„den subjektiven Zugang literarisch sehr gut gemacht und so überzeugend wie den philosophischen Ansatz“.

Allerdings ist auch für ihn die Verbindung von philosophischer mit autobiographischer Reflexion der Grund für die letztliche Ablehnung des Manuskripts:

„… für die Wissenschaftsreihen ist das Buch wohl eben doch zu sehr aus einem subjektiven Standpunkt heraus verfasst, und für alle anderen Reihen (also etwa das „normale“ Taschenbuch) ist es schließlich zu theoretisch.“

WENN Sie zwei in Zeitschriften erschienene Rezensionen zu „Die letzten Undinge“ lesen wollen, klicken Sie auf den folgenden
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rezension_undinge

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